US-Import: Analoges Brettspiel mit Nostalgie-Touch

inasabi

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Aaahaaaaaa - jetzt gibt es nur noch ein Problemchen: wo nimmt man die Geduld zum TĂŒfteln her đŸ€”đŸ˜—
 

emanuel

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Durch das TĂŒfteln entspannt man sich und dadurch hat man dann auch Geduld. 🙂
 

emanuel

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Ein langer und komplizierter Tag... also gleich mal am Abend die Teekanne gefĂŒllt und den Metro-Kurs mit zwei weiteren Spielern (Collin Morikawa und Ryan Palmer, per Zufall aus dem Stapel gezogen) durchprobiert. Ebenfalls eine knappe Entscheidung und sehr nahe an der ersten Runde. Collin kommt auf 70 SchlĂ€ge und damit 2 unter Par, Ryan auf 73 SchlĂ€ge mit 1 ĂŒber Par.

Ich glaube, ich werde hin und wieder mal nebenbei die Karten der Spieler alle mal durchlaufen lassen und dann schauen, wer als Gesamtsieger auf dem Kurs das Podium besteigt. Aber unabhÀngig davon muss ich wirklich sagen, ist es sehr angenehm, wenn man sich ein wenig konzentriert und dadurch abschaltet. Dazu im Hintergrund mit Kopfhörern noch:


Erinnert einem an die ruhigen, wichtigen Momente des Lebens, die zu rar geworden sind. 😙
 

emanuel

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Nach einem kurzen Aufblitzen der Sonne in der FrĂŒh, ist das Wetter dann bereits am Vormittag wiederum in diese graue, nichtssagende Stimmung gekippt... und die paar Stunden Innenstadt heute waren auch nicht besonders aufregend, der Einkaufs-Vorgang ebenso unauffĂ€llig und auch sonst irgendwie so ein Samstag ohne Ecken und Kanten. Aber das tut manchmal auch gut.

Nachdem es gefĂŒhlt schon seit 14 Uhr wieder langsam dunkel wird (erst ab dem 21. Dezember ist der kĂŒrzeste Tag des Jahres erreicht), habe ich dieses Mal in einer kleinen Runde Patrick Reed und Hideki Matsuyama gegeneinander antreten lassen. Beides naturgemĂ€ĂŸ reale Profi-Golfer, aber ja... aha. Instinktiv hatte ich innerlich auf Matsuyama gesetzt, aber es ist genau das Gegenteil eingetreten, der Gute hat mit 73 SchlĂ€gen 1 ĂŒber Par verloren, wĂ€hrend Reed mit 68 SchlĂ€gen 4 unter Par die FĂŒhrung ĂŒbernommen hat. Soviel also zu den heutigen, weltbewegenden News dieses Tages in irgendeiner Stadtwohnung irgendwo auf diesem Planeten in irgendeinem Wohnzimmer. Nichtssagend und unnĂŒtz, aber fĂŒhlt sich trotzdem irgendwie gut an.

Und es ist manchmal amĂŒsant... da wĂŒrfelt man halt vor sich hin, schaut in den Tabellen nach, streckt sich dazwischen und stellt fest: man hat gerade Ă€ußerst treffsicher den einzigen Bunker weit und breit getroffen oder man spielt Runde um Runde, alles fein und plötzlich landet jeder zweite Schlag in den BĂ€umen... aja. 😙
 
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